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Probeessen richtig bewerten

Wie bewertet man das Probeessen, sodass am Ende eine belastbare Entscheidung steht und nicht nur ein Bauchgefühl?

Vorab: Die Rahmenbedingungen festlegen

  • Normaler Tag, normales Gericht: Bitten Sie um ein Gericht aus dem regulären Speiseplan – nicht um das Vorzeigemenü.
  • Reale Lieferung: Das Essen sollte so ankommen wie später im Alltag – gleiche Uhrzeit, gleiche Behälter, gleicher Weg.
  • Mehrere Probetage: Ein einzelner Tag kann Zufall sein. Zwei bis drei verschiedene Gerichte zeigen das echte Niveau.
  • Die Kinder entscheiden mit: Erwachsene schmecken anders. Beobachten Sie, was auf den Tellern übrig bleibt.

Die 7 Bewertungskriterien

  1. Temperatur bei Ankunft: Kommt das Essen wirklich heiß an? Messen Sie nach – warm geliefertes Essen muss bei der Übergabe an Sie mindestens 65 °C heiß sein.
  2. Aussehen: Sieht das Essen appetitlich aus? Haben Gemüse und Beilagen noch Farbe und Form?
  3. Geruch: Riecht es frisch gekocht – oder nach langem Warmhalten?
  4. Geschmack: Kindgerecht gewürzt, aber nicht fad? Schmeckt Gemüse nach Gemüse?
  5. Konsistenz: Nudeln bissfest oder verkocht? Fleisch zart? Salat knackig?
  6. Portionsgröße & Zusammensetzung: Reicht die gelieferte Menge? Stimmt das Verhältnis von Beilagen, Gemüse und Hauptkomponente?
  7. Reaktion der Kinder: Das ehrlichste Kriterium – wird nachgenommen oder bleibt es liegen?

Und dann?

Kombinieren Sie das Ergebnis mit unserer 10-Punkte-Checkliste zur Anbieterauswahl – Essen und Rahmenbedingungen zusammen ergeben das vollständige Bild.

Stellen Sie uns auf die Probe

Wir liefern Ihnen Probemahlzeiten aus dem laufenden Speiseplan – bewerten Sie uns gern nach genau diesen Kriterien.

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